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Nachhaltig in den Vorbereitungsdienst

Nachhaltig in den Vorbereitungsdienst starten – einige Fragen

Diese kleine Auflistung von Denkanstößen will Sie in keiner Weise bevormunden. Aber oft ist es so, dass man sich mit etwas Überlegung und sehr kleinem Aufwand verantwortungsvoll und vorbildlich verhalten und dabei außerdem noch Geld sparen kann. Wir alle tun uns schwer damit Gewohnheiten zu ändern, deshalb bietet sich gerade ein Neuanfang dazu an bestimmte Dinge gleich zu regeln.

Liegt Ihr Wohnort in der Nähe eines Bahnhofs? Das Seminar ist bequem mit der BOB-Bahn zu erreichen (Haltepunkt Kehlen ist nur 200 m vom Seminar entfernt).

Kennen Sie bereits einige Kolleginnen und Kollegen, die in Ihrer Nähe wohnen und mit denen Sie eine Fahrgemeinschaft bilden können?

Falls Sie sich einen Wagen anschaffen müssen: Tut es auch ein Kleinwagen, der wenig Sprit braucht?

Vielleicht werden Sie in der Nähe Ihrer Schule wohnen. Haben Sie vor mit dem Rad oder zu Fuß zur Schule zu kommen?

Haben Sie schon entschieden, ob Sie alleine wohnen wollen oder in eine Wohngemeinschaft ziehen? In einer WG kann vieles (Waschmaschine, Auto, Bücher, ...) gemeinsam genutzt werden. Außerdem kann es gegen Frust und Vereinzelung helfen. Sie sparen auch Geld bei den Heizkosten, da gemeinsam genutzte Flächen nur anteilig berechnet werden.

Haben Sie daran gedacht, Ihren Strom künftig von einem Versorgungsunternehmen zu beziehen, das vor allem erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplung nutzt?

Haben Sie sich schon informiert, welche Lebensmittel Sie frisch in der Nähe (vom Hofladen) beziehen können? Wo ist der nächste Laden, in dem Sie gute Nahrungsmittel kaufen können?

Werden Sie darauf vorbereitet sein, wenn in Seminar oder Schule so gegen 10.00 Uhr „der kleine Hunger“ kommt? Schokoriegel oder Obst, Brezel vom Schulbäcker oder ...?

Bitte bringen Sie eine Tasse mit ans Seminar. So vermeiden Sie am Kaffeeautomaten unnötigen Plastikmüll und sparen pro Tasse 5 Cent!

 

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